über mich

Fotografie ist meine Leidenschaft

Ich verliere Ihr Ziel nicht aus den Augen und sorge dafür, dass Ihre Kompetenz durch die richtige Bildsprache kommuniziert wird. Geht es um Firmenportraits, Teamfotos, Einzelportraits, Gebäude, Geschäftsräume, Immobilien, Produktionsanlagen, Produkte? Der Charakter des Unternehmens steht im Vordergrund und wird mit meiner langjährigen Erfahrung ins recht Licht gerückt. Von jedem Motive fotografiere ich mehrere Variationen, so dass meine Kunden aus einer Auswahl aussuchen können.

 

1985-87 Nach dem Abitur in Kassel Ausbildung zur Fotografin mit Abschluss am Lette Verein Berlin.

1987-93 Modefotografie in Hamburg / People, Stills, Food in Stuttgart

seit 1993 Selbständigkeit im Rhein-Neckar-Kreis

KUNDEN Optik Billmaier, Ralf Breitner Architekt, Buderus, Büchi Nir-online, cool rooms CNS , dialog2360, Klinger&Kollegen, Wild Werke,  Tim Krüger Ostheopathie, Julia Schäfer, Janine Schwabe Heilpraktikerin, das textwerk, WHB, Bettina Zurmühl, zeitlos und viele andere, die ich bald noch ergänzen werde!

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Der Blick nach innen

Kirsten Turba zeigt die Ausstellung mit 18 Bildpaaren im Racket-Center. Foto: Fink

Von Roland Fink

Nußloch. Schwarz-Weiß-Fotografie zeigt die Welt in Konturen, Nuancen und Kontrasten. Der Mensch schaut in den Fokus der Kamera und wird in Bruchteilen einer Sekunde eingefroren. Kirsten Turba hat Gesichter abgelichtet – jeweils vor und nach intensiver Bewegung. Die Fotografin aus Malsch ist auf der Suche nach dem „Blick nach innen“ und stellt ihre Bilder derzeit im Racket-Center aus.

Hinter den Aufnahmen wird gleichzeitig Sport getrieben, hinter den Glasfenstern kämpfen verschwitzte Sportler um Bälle und Punkte. Anders die Bilder von Turba: Sie sind statisch – und doch lebendig. Verkniffen, schmollend, kokettierend sind die Gesichter. Verschmitzt, strahlend oder leicht betrübt bis melancholisch ist der Ausdruck. „Die Ausstrahlung spiegelt sich in den Augen, der Betrachter sollte sich Zeit nehmen, hinzuschauen“, so Turba.

Das Innere des Menschen kann die Fotografin nicht beeinflussen, doch „für die äußere Erscheinung bin ich zuständig mit Licht, Brennweite, Ort der Aufnahme, damit kann ich unterstützen“. Viele der Fotografierten waren eigens zur Vernissage gekommen. Christoph Schmidt hatte mit Gitarre und „Bilder von dir“ den richtigen Unterton getroffen, Christine Eggensperger vom Racket-Center sah einige der Nutzer der vielfältigen Einrichtungen unter ihrem Dach „ins rechte Licht gerückt“.

Alle, die angesprochen wurden, hatten sich zu Aufnahmen bereit erklärt. Aus mehr als 40 Objekten wurden 18 Bildpaare für die Fotoausstellung ausgewählt und zeigen sich nun den Besuchern. Turba ist dem Charakter auf der Spur, der einen Menschen einmalig und unverwechselbar macht. Sie ist detailverliebt, ohne den Blick für das Ganze aus den Augen zu verlieren. „Dabei bin ich versucht zu ergründen, wie sich meine Kunden selbst sehen und wahrgenommen werden wollen.“

Kirsten Turba hat beim Lette-Verein Berlin ihre Fotografenausbildung gemacht, war in der Modefotografie in Hamburg tätig, arbeitete in Stuttgart und seit 1993 im Rhein-Neckar-Kreis. „Mit dieser Ausstellung möchte ich Mut machen, zu sich zu stehen und den Blick nach innen zu richten“. Die ungeschminkte Realität ist intensiv und hat viele Facetten. Wie die Porträts der Ausstellung.

Zeitungsartikel in der RNZ vom 2.10.2013

Die kreative Pause ist vorbei und es geht mit frisch geputztem Objektiv und neuen Ideen weiter!